Dieses Blog durchsuchen

Sonntag, 26. November 2023

Der Historische Kalender 2024 der Bürgerstiftung Bad Ems kann noch als kleines Weihnachtsgeschenk erworben werden

Titelblatt des Historischen Kalenders 2024

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Historischen Kalender der Bürgerstiftung für das kommende Jahr 2024. Der Historische Kalender ist seit Anfang August 2023 in Bad Ems erhältlich und finanziert einen Teil der Aktivitäten der Bürgerstiftung.


Wilhelm Augst bedankte sich ausdrücklich für die sehr großzügige Unterstützung durch die Firma Löwenstein medical aus Bad Ems. Diese Unterstützung stelle sicher, so Wilhelm Augst weiter, dass über den Verkauf des nunmehr 13. Historischen Kalenders ein größerer Geldbetrag für die Aktivitäten der Bürgerstiftung in Bad Ems erwirtschaftet werden könne. Da die Firma Löwenstein medical auch die Druckkosten gefördert hat, kann der Kalender wieder für 15 Euro in hervorragender Qualität angeboten werden. Die Bürgerstiftung konnte im vergangenen Jahr, unter anderem dank des Kalenderverkaufs, 19 Projekte aus verschiedenen Bereichen fördern.

Der Historische Kalender 2024 kann für 15 Euro bei folgenden Verkaufsstellen in der Stadt Bad Ems erworben werden: Frisör Kohns, Le Gout, Kur- und Stadtmuseum, Buchhandlung Meckel, Nassauische Sparkasse, Schuhhaus Daniel, Weltladen Bad Ems (alle Römerstraße), Lotto-Shop Walldorf (Wipsch-Passage), Boutique M1 und in der Sonnenapotheke (alle Koblenzer Straße).

Sonntag, 19. November 2023

Kinder konnten sich über 400 leckere Weckmänner freuen

Bild (Quelle: Ralf Reiländer): Dr. Stephan Canz und Günter Wittler (Bürgerstiftung Bad Ems) und Hans-Jörg Elbert sowie Peter Hauth (Spießer-Martini-Kirmes-Verein) freuen sich über einen Teil von 400 Tüten mit Weckmännern für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des St.-Martin-Umzuges 2023

Die traditionelle Spießer-Martini-Kirmes und damit auch der Sankt-Martins-Umzug in Bad Ems gehören zu den festen Terminen im Bad Emser Jahreskalender. In diesem Jahr konnte der Spießer-Martini-Kirmes-Verein diese traditionellen Veranstaltungen wieder durchführen. Die Bürgerstiftung Bad Ems hat daher auch in diesem Jahr die traditionellen „Weckmänner“ für die Kinder finanziert.

Der Spießer-Martini-Kirmes-Verein sprach die Bürgerstiftung Bad Ems an, ob sie die Verteilung von Weckmännern beim traditionellen Kinderumzug im Stadtteil Spieß wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützen könne. Der Vorstand der Bürgerstiftung überlegte nicht lange und sagte seine Unterstützung zu. Das Team der Spießer-Martini-Kirmes bedankte sich bei der Bürgerstiftung für die vollständige Finanzierung der leckeren Backwaren.

So konnten die 400 „Weckmänner“ für 600 Euro rechtzeitig an die teilnehmenden Kinder im Rahmen des St.-Martin-Umzuges im Stadteil Spieß verteilt werden. Die kleinen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bad Ems haben sich auch in diesem Jahr über die Leckerei sehr gefreut. Der Stiftungsratsvorsitzende der Bürgerstiftung Günter Wittler und Vorstandsmitglied Dr. Stephan Canz überzeugten sich vor Ort über die Aktivitäten des Spießer-Martini-Kirmes-Vereins. Günter Wittler bedankte sich im Namen der Bürgerstiftung für das Engagement des Vereins. Die Bürgerstiftung habe hier gerne geholfen, da Jugendarbeit sowie Heimat- und Brauchtumspflege zu den wichtigen Förderzielen der Bürgerstiftung Bad Ems gehöre.

Sonntag, 10. September 2023

Junge Künstlerinnen der Emser Musikschule begeistern mit Konzert an der Talstation der Malbergbahn

Bild (Quelle: Ralf Reiländer):
Schülerinnen der Emser Musikschule gestalteten ein Abendessen für die Stifterinnen und Stifter der Bürgerstiftung Bad Ems an der Talstation der Malbergbahn

Einen Kultur- und Gaumengenuss besonderer Art konnten die Stifterinnen und Stifter der Bürgerstiftung Bad Ems an der Talstation der Malbergbahn genießen. Musikschülerinnen der Emser Musikschule gaben Kostproben ihres Könnens und die geladenen Besucherinnen und Besucher waren begeistert. Umrahmt wurde die Veranstaltung mit einem hervorragenden Essen.


Die Bürgerstiftung Bad Ems lädt bereits seit einigen Jahren zu einer besonderen Kulturveranstaltung ein, bei der kulinarische Gaumenfreuden mit einem begleitenden Kunstgenuss verbunden werden. Leider konnte diese Veranstaltung in den letzten Jahren wegen der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden. Die Bürgerstiftung hatte sich deshalb entschlossen, in diesem Jahr die Veranstaltung an der Talstation der Malbergbahn in Bad Ems durchzuführen. Elvira und Christian Douglas hatten das Cafe Eckstein an der Talstation der Malbergbahn sehr geschmackvoll hergerichtet und für ein angenehmes Ambiente gesorgt.

Zahlreiche Stifterinnen und Stifter der Bürgerstiftung hatten den Weg zur Talstation gefunden und wurden nicht enttäuscht. Koch Detlev Ueter hatte ein besonderes Menü gezaubert, das in Gläsern serviert wurde. Unter den sieben kleinen Kostbarkeiten gab es unter anderem gebratenes Kalbfleisch mit Limonen Marinade und Tomaten-Brotsalat mit Mozzarella, die nicht nur gut schmeckten sondern auch sehr appetitlich angerichtet waren.

Für die musikalische Begleitung hatte sich die Bürgerstiftung für fünf Schülerinnen der Emser Musikschule entschieden. Naja, Thora und Linn Jezek, sowie Sabrina und Helena Thomas konnten mit ihren künstlerischen Leistungen das Publikum überzeugen. Olga Gunia und Michael Burovik hatten mit ihren Schülerinnen ein unterhaltsames klassisches Programm geprobt und alle Anwesenden waren sich einig, dass hier echte Künstlerinnen am Werk waren. Mit der kleinen Nachtmusik von Mozart wurden die begeisterten Gäste der Veranstaltung abschließend in einen schönen Spätsommerabend verabschiedet.

Dienstag, 22. August 2023

Bad Emser Bergbaumuseum freut sich über 1.500 Euro der Bürgerstiftung

Bild (Quelle: Ralf Reiländer)
Die neu beschaffte Flotationszelle des Bad Emser Bergbaumuseums kann als Demontrationsanage künftig im Einsatz bewundert werden.

Bild (Quelle: Ralf Reiländer)
Die Bürgerstiftung Bad Ems informiert sich im Bad Emser Bergbaumuseum über die neu beschaffte Flotationszelle, mit der man die Erzaufbereitung anschaulich darstellen kann. (v.l.n.r.: Dr. Stephan Canz, Emilian Canz, Erich Roth, Wilhelm Augst, Ella Augst, Günther Schütz, Anny Neusen und Frank Girmann)

Die Freude beim Bad Emser Bergbaumuseum war groß. Die Bürgerstiftung Bad Ems hatte 1.500 Euro für die Beschaffung einer Flotationszelle zur Verfügung gestellt. Mitglieder des Vorstandes und Stiftungsrates der Bürgerstiftung informierten sich vor Ort über die Neuanschaffung.

Bad Ems hat eine beeindruckende Bergbauvergangenheit, die von den Aktiven der Arbeitsgemeinschaft Bahnen und Bergbau lebendig gehalten wird. Im Bergbaumuseum, das ausschließlich ehrenamtlich betrieben wird, kann man sich anschaulich über den Bergbau in Bad Ems informieren und auch die Arbeit und die Arbeitsmethoden nachvollziehen. Hierfür haben die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zahlreiche Ausstellungsgegenstände gesammelt, repariert und aufgearbeitet, damit sich die Besucherinnen und Besucher eine praktische Vorstellung der verschiedenen Techniken im Bergbau und der Erzaufbereitung machen können.

Museumsleiter Frank Girmann hatte sich vor längerer Zeit mit eine Förderbitte an die Bürgerstiftung Bad Ems gewandt. Das Museum wollte eine kleine Flotationszelle für Vorführungszwecke beschaffen. Unter Flotation versteht man im Bergbau ein Aufbereitungsverfahren, um das Erz vom sogenannten „tauben Gestein“ zu trennen. Hierbei wird das geförderte Material erst sehr fein zermahlen und anschließend in einer Flotationszelle mit Wasser und häufig zusätzlich mit chemischen Stoffen versetzt, um schließlich die Bestandteile zu trennen. Ziel ist es, möglichst viel nutzbares Erz vom tauben Gestein zu „reinigen“. Frank Girmann investierte viel Zeit und Mühe, um eine kleine Demonstrationsanlage zu beschaffen, die möglichst nahe an die alten Anlagen im Bad Emser Bergbau reicht. Im fernen China wurde er schließlich fündig.

Da die Bürgerstiftung Bad Ems auch die Erinnerung an die Bergbauvergangenheit der Stadt Bad Ems als Förderzweck vorsieht, war man sich schnell handelseinig. Die Bürgerstiftung stellte 1.000 Euro zur Verfügung, die von einem Stifter um weitere 500 Euro großzügig aufgestockt wurde. Vorstandsvorsitzender Wilhelm Augst bedankte sich bei den Aktiven des Bergbaumuseums für ihre tolle ehrenamtliche Arbeit. Ohne deren Engagement würde die Bergbauvergangenheit von Bad Ems schnell in Vergessenheit geraten. Daher sei es für die Bürgerstiftung eine Freude gewesen, dieses Anliegen finanziell großzügig zu unterstützen.


Nach der „Corona-Pause“ und umfangreichen Umbauarbeiten des Museums soll die Öffentlichkeit zu Beginn des Jahres 2024 wieder die Möglichkeit bekommen, den Bad Emser Bergbau praktisch kennenzulernen. Frank Girmann wies darauf hin, dass man sich auch immer über neue Unterstützerinnen und Unterstützer freue. Arbeit habe man noch für viele Jahre, stellte er abschließend fest.

Donnerstag, 3. August 2023

Bürgerstiftung stellt ihren Historischen Kalender für das Jahr 2024 vor

Bild (Quelle: Ralf Reiländer):
Die Bürgerstiftung freut bei der Vorstellung im Stadtmuseum über den Historischen Kalender 2024. Ein besonderer Dank ging an Brooke von Bergh (4. von links) für die Gestaltung des Kalenders.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Historischen Kalender der Bürgerstiftung für das kommende Jahr 2024. Die Bürgerstiftung Bad Ems hat ihren neuen Historischen Kalender für das Jahr 2024 im Bad Emser Stadtmuseum offiziell vorgestellt. Der Historische Kalender ist seit Anfang August 2023 in Bad Ems erhältlich und finanziert einen Teil der Aktivitäten der Bürgerstiftung.


Stiftungsvorstandsvorsitzender Wilhelm Augst konnte zur offiziellen Vorstellung des neuen Kalenders der Bürgerstiftung im Stadtmuseum Bad Ems eine beachtliche Gruppe an interessierten Bürgerinnen und Bürgern begrüßen. Augst bedankte sich in seiner Einführungsrede bei den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren eingereichten Bildern den Kalender erst möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank ging an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtmuseums, die wie immer wertvolle fachliche Hinweise geben konnten. Wie bereits in den Vorjahren wurde die Bürgerstiftung bei der Erstellung des Historischen Kalenders mit Bildern und hilfreichen Hinweisen aus der Bevölkerung unterstützt. Daneben konnten auch die Zeitungen des Jahres 1923 nach interessanten Schlagzeilen durchsucht werden, die sich im Kalender wiederfinden.

Wilhelm Augst bedankte sich ausdrücklich für die sehr großzügige Unterstützung durch die Firma Löwenstein medical aus Bad Ems. Diese Unterstützung stelle sicher, so Wilhelm Augst weiter, dass über den Verkauf des nunmehr 13. Historischen Kalenders ein größerer Geldbetrag für die Aktivitäten der Bürgerstiftung in Bad Ems erwirtschaftet werden könne. In diesem Jahr hat zudem Frau Brooke von Bergh von der Firma Löwenstein medical den Kalender gestaltet und gesetzt. Da die Firma Löwenstein medical auch die Druckkosten gefördert hat, kann der Kalender wieder für 15 Euro in hervorragender Qualität angeboten werden. Die Bürgerstiftung konnte im vergangenen Jahr, unter anderem dank des Kalenderverkaufs, 19 Projekte aus verschiedenen Bereichen fördern.

Wilhelm Augst ging kurz auf die Inhalte des Historischen Kalenders 2024 ein und erläuterte die Bildauswahl und die Auswahl der Schlagzeilen der Emser Zeitung aus dem Jahre 1924. Die Schlagzeilen der Presse aus dem Jahre 1924 geben die Situation nach der Hyperinflation des Jahres 1923 wieder, die auch vor Ort den Menschen sehr zu schaffen machte. Die beginnenden „goldenen Zwanziger Jahre“ sind zum Teil auch schon in den Meldungen der Presse erkennbar.

Der Historische Kalender 2024 kann für 15 Euro bei folgenden Verkaufsstellen in der Stadt Bad Ems erworben werden: Frisör Kohns, Le Gout, Kur- und Stadtmuseum, Buchhandlung Meckel, Nassauische Sparkasse, Schuhhaus Daniel, Weltladen Bad Ems (alle Römerstraße), Lotto-Shop Walldorf (Wipsch-Passage), Boutique M1 und in der Sonnenapotheke (alle Koblenzer Straße).

Dienstag, 25. Juli 2023

Arbeiterwohlfahrt freut sich über Finanzspritze der Bürgerstiftung Bad Ems

Bild 1 (Quelle: Ralf Reiländer):
Bei Regenwetter findet ein Teil des Programms bei der Stadtranderholung in der Turnhalle statt. Die Freude über den 600-Euro-Zuschuss der Bürgerstiftung war groß.

Bild 2 (Quelle: Ralf Reiländer):
Der Bauhof der Stadt Bad Ems hatte Rindenmulch geliefert, mit dem man den nassen Boden abdecken konnte

Seit über sechs Jahrzehnten führt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bad Ems während der Sommerferien Stadtranderholungen für Kinder durch. Nach den Einschränkungen der Covid-Pandemie wird auch in diesem Jahr die Ferienmaßnahme mit neuem Konzept und etwas weniger Kindern durchgeführt. Trotzdem werden nach drei Wochen Stadtranderholung über 120 Kinder an dieser Ferienmaßnahme teilgenommen haben. Die Bürgerstiftung Bad Ems hat seit ihrer Gründung die Stadtranderholung der Arbeiterwohlfahrt regelmäßig unterstützt. In diesem Jahr konnten sich die Verantwortlichen der Stadtranderholung über einen Zuschuss von 600 Euro freuen.


Die Abordnung der Bad Emser Bürgerstiftung wurde im Ferienlager der Arbeiterwohlfahrt vom AWO-Vorsitzenden Achim Hopfenmüller und seinen Helferinnen und Helfern freudig begrüßt. Er bedankte sich für die finanzielle und ideelle Unterstützung durch die Bürgerstiftung Bad Ems. Gerade in Zeiten hoher Inflation sei man insbesondere auf die finanzielle Unterstützung angewiesen. Hopfenmüller bedankte sich für die regelmäßige und großzügige Unterstützung der Stadtranderholung, die eine wichtige Planungsgrundlage darstelle. Ein Dank ging auch an den städtischen Bauhof, der immer hilfsbereit sei und zum Beispiel auch Rindenmulch lieferte, um eine „Schlammwüste“ vor den Zelten zu verhindern.

Wilhelm Augst, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes, lobte das großartige Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ausdrücklich. So leitet Achim Hopfenmüller die Ferienmaßnahme bereits seit 23 Jahren. Mit dem neuen Format der Ferienmaßnahme habe man eine gute Wahl getroffen, die die Familien zumindest entlasten könne. „Es ist“, so Augst, „keine Selbstverständlichkeit, dass die Betreuerinnen und Betreuer einen großen Teil ihres Urlaubes und ihrer Freizeit für andere Menschen opfern und dies bereits seit vielen Jahren“. Deshalb sei es für die Bürgerstiftung Bad Ems eine Verpflichtung, dieses besondere Engagement für die Allgemeinheit zu unterstützen.

Montag, 17. Juli 2023

Bürgerstiftung Bad Ems fördert SingPause in den Bad Emser Grundschulen

Wilhelm Augst (links) und Anny Neusen (rechts) übergeben den Spendenscheck der Bürgerstiftung Bad Ems für die Singpause an Jan-Martin Chrost und Dina Grossmann-Chrost.

400 Kinder aus den Bad Emser Grundschulen hatten im Rahmen des Projektes SingPause ihren musikalischen Auftritt im historische Marmorsaal des Bad Emser Kurhauses. Die Bürgerstiftung Bad Ems hat diese musikalische Aktion mit insgesamt 500 Euro gefördert.


Seit Februar 2022 wird das Projekt der SingPause vom Verein der Freunde und Förderer des St.-Martins-Chor Bad Ems e.V. in den Bad Emser Grundschulen angeboten. Der Verein als Träger der SingPause Bad Ems  kooperiert dabei im Schulterschluss mit der Kreismusikschule Rhein-Lahn und der Pfarrei St. Martin und St. Damian Rhein-Lahn.

In jeder Klasse der beiden Grundschulen in Bad Ems hat der Schulunterricht zwei Mal wöchentlich für 20 Minuten Pause, damit ausgebildete Singleiterinnen und Singleiter mit den Kindern singen und ihnen musikalische Grundlagen vermitteln können. Spielerische Stimm- und Gehörbildung, Rhythmusgefühl und das Erlernen von Noten stehen dabei im Vordergrund. Neben musikalischen Kompetenzen werden zudem die Konzentrationsfähigkeit und das Selbstvertrauen gefördert.

Als Höhepunkt fand am Ende des Schuljahres ein SingPause-AbschIusskonzert im Bad Emser Kurhaus statt. Die Begeisterung der Jungen und Mädchen war förmlich zu spüren. Stadtbürgermeister Oliver Krügel, der auch stellvertretender Vorsitzender der Bürgerstiftung Bad Ems ist, lobte diese tolle Aktivität ausdrücklich. Der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes Wilhelm Augst und die Stiftungsgeschäftsführerin Anny Neusen freuten sich ebenfalls über das Engagement der kleinen Künstlerinnen und Künstler. Anlässlich des Abschlusskonzertes übergaben sie einen Spendenscheck über 500 Euro.