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Dienstag, 20. August 2019

Historischer Kalender 2020 kann gekauft werden

Der Historische Kalender der Bürgerstiftung Bad Ems für das Jahr 2020 kann ab sofort in der Stadt Bad Ems erworben werden. Das Kalenderteam hat auch in diesem Jahr wieder viele interessante Ansichten von Bad Ems zu Tage gefördert. Dank der Unterstützung durch das Team des Stadtmuseums und Bildern aus Privatbesitz von Bad Emser Bürgerinnen und Bürgern konnte wieder ein sehr schöner Kalender mit alten Stadt- und Gebäudeansichten von Bad Ems erstellt werden.

Die Bürgerstiftung Bad Ems erinnert mit dem Kalender an verschwundene Gebäude und Örtlichkeiten im Bad Emser Stadtbild. Daneben finden sich auf jedem Monatsblatt wieder ausgewählte Schlagzeilen aus der hiesigen Lokalzeitung des Jahres 1920. Die Schlagzeilen des Jahres 1920 geben einen lebendigen Eindruck der Situation in der frühen Weimarer Republik, die vom verlorenen Krieg und der wirtschaftlichen Not geprägt war. Sie zeigen aber auch, dass bestimmte Themen selbst nach hundert Jahren auch heute noch aktuell sind.

Der Historische Kalender 2020 der Bürgerstiftung Bad Ems kann ab sofort zu einem Preis von 15 Euro erworben werden. Der Erlös aus dem Verkauf wird vollständig für die vielfältigen Aufgaben der Bürgerstiftung Bad Ems eingesetzt. Der Historische Kalender 2020 kann bei folgenden Verkaufsstellen in der Stadt Bad Ems erworben werden: Tourist Information an Hauptbahnhof, Kur- und Stadtmuseum, Buchhandlung Meckel, Le Gout, Nassauische Sparkasse, Volksbank, Schuhhaus Daniel (alle Römerstraße); Lotto-Shop Walldorf (Wipsch-Passage), Boutique M1 (Koblenzer Straße) und Physiotherapie Lemler (Auf der Pütz).

Montag, 19. August 2019

„HERKUNFT – HEIMKUNFT“ - Heimat einmal anders -Eine musikalisch-literarische Lesung zum Thema Heimat-

Gedankenaustausch der begeisterten Gäste bei einer kleinen Pause vor der Kapelle Maria Königin

Lutz Brenner, Bernhard Nellessen, Renate Luig und Michael Dombek vor der historischen Schöler-Orgel aus dem Jahr 1830

Lutz Brenner am Pult der historischen Schöler-Orgel aus dem Jahr 1830, die bis auf wenige Teile bis heute noch im Originalzustand gespielt wird

Bernhard Nellessen, Renate Luig und Michael Dombek trugen die Textauswahl in verteilten Rollen sehr überzeugend und einfühlsam vor
 





















Die Begriffe standen im Mittelpunkt einer musikalisch literarischen Spurensuche in der Kapelle Maria Königin in Bad Ems. Renate Luig, Michael Dombek und Bernhard Nellessen näherten sich dem Thema mit einer einfühlsamen Auswahl von literarischen Texten. Begleitet wurde die Lesung von Lutz Brenner an der historischen Schöler-Orgel.

Mit einem solchen Andrang hatte die Organisation der literarischen Lesung wohl nicht gerechnet. Mehr als 120 kulturinteressierte Menschen hatten den Weg in die außergewöhnliche Vortragsstätte - die Kapelle Maria Königin in Bad Ems - gefunden. Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz, der in diesem Jahr unter dem Motto „Heimat / en“ steht, näherten sich die drei „Vorleser“ sehr differenziert dem Thema „Heimat“. Renate Luig und Bernhard Nellessen aus Mainz und Michael Dombek aus Höhr-Grenzhausen, die in Bad Ems aufwuchsen und der Stadt stark verbunden sind, näherten sich dem Thema in zwei großen Blöcken.

Die „Heimat Bad Ems“ stand im Mittelpunkt des ersten Teils der Veranstaltung. Eingeleitet wurde dieser Teil mit dem Wortfeld „Heimat“, einer erstaunlichen Aufzählung von Begriffen, in denen sich das Wort Heimat findet oder auch versteckt. Danach wurde das Publikum mit einer gekonnten Auswahl von Texten in die Bad Emser „Heimat-Vergangenheit“ entführt. Botho Strauß beschreibt in seinem Buch „Herkunft“ das Leben eines Heranwachsenden in die 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Bei der Beschreibung der Schulzeit im alten Gymnasium in der Viktoriaallee, erinnerten sich viele Zuhörerinnen und Zuhörer an die eigene Vergangenheit im beschaulichen Bad Ems. Mit Texten von Adolf Bach und den Beschreibungen von Max Jacob, wurde das Publikum in die Zeit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entführt. Insbesondere die Beschreibung der Lebensumstände der „kleinen“ Leute, hatte dabei eine besondere Wirkung beim Publikum.

Nach einer kleinen Pause mit Lahnwein und Gebäck aus der näheren Heimat startete der zweite Teil, der mit „Andere Heimaten“ überschrieben war. Hier kamen nun Stimmen der Weltliteratur zu Wort, die sich mit den unterschiedlichen Heimat-Begriffen auseinandersetzten. Ob Bertrolt Brecht, Friedrich Hölderlin, Josef von Eichendorff, Georg Trakl oder Hilde Domin, alle setzten sich mit unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Thema Heimat auseinander. Hierbei wurde sehr deutlich, dass es sich bei „Heimat“ um einem sehr vielschichtigen Begriff handelt, der sich nicht nur an einen bestimmten Ort, sondern auch an Sprache, Familie, Freunde und Gefühlen orientiert. Sehr eindrücklich wurde die Rückkehr aus dem Krieg in die Heimat von Heinrich Böll beschrieben. Mit einem Auszug aus „Als der Krieg zu Ende war“ wurde zudem der Verlust der alten Heimat und die Wandlung dieses Begriffes besonders hervorgehoben.

Einen besonderen Eindruck hinterließ der gekonnte Vortrag der Lieder „Kein schöner Land“, „Der Lindenbaum“, „Abendlied“ und „Abschied“, die nicht gesungen und ohne Musikbegleitung vorgetragen wurden. Die Konzentration auf den Text eröffnete ganz neue Perspektiven dieser „Lieder“.

Lutz Brenner hatte mit einer Auswahl einfühlsamer Orgelwerke von Mozart über Bach bis Samuel Wesley einen sehr gut abgestimmten musikalischen Rahmen für die Lesung beigesteuert. Gekonnt vorgetragen und gespielt auf der historischen im Jahr 1830 von der Bad Emser Orgelbauerwerkstatt Schöler gebauten Orgel, ergab sich ein sehr harmonisches Zusammenspiel von Texten und Musik. Das besondere „heimische“ Ambiente der Kapelle Maria Königin rundete den positiven Gesamteindruck der Veranstaltung ab.

Der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Bad Ems, Wilhelm Augst, bedankte sich bei allen Mitwirkenden für diesen sehr gelungenen Kulturgenuss. Neben den obligatorischen Blumen gab es einen Gutschein für den neuen Historischen Kalender der Bürgerstiftung, der sich seit Jahren mit der „Heimat Bad Ems“ und ihrer baulichen und landschaftlichen Vergangenheit beschäftigt. Abschließend bedankte sich Augst bei Regine Canz, die sich für diese Veranstaltung in besonderer Weise engagiert hatte.

Dienstag, 30. Juli 2019

Historischer Kalender 2020 ist bald erhältlich

Der Historische Kalender der Bürgerstiftung Bad Ems für das Jahr 2020 steht kurz vor der Vollendung und wird demnächst in Bad Ems erhältlich sein. Das Kalenderteam hat auch in diesem Jahr wieder viele interessante Ansichten von Bad Ems zu Tage gefördert. Dank der Unterstützung durch das Team des Stadtmuseums konnte wieder ein sehr schöner Kalender mit alten Stadt- und Gebäudeansichten von Bad Ems erstellt werden.

Die Bürgerstiftung Bad Ems erinnert mit dem Kalender an verschwundene Gebäude und Örtlichkeiten im Bad Emser Stadtbild. Daneben finden sich auf jedem Monatsblatt wieder ausgewählte Schlagzeilen aus der Lokalzeitung des Jahres 1920. Die Schlagzeilen des Jahres 1920 geben einen lebendigen Eindruck der Situation in der frühen Weimarer Republik, die vom verlorenen Krieg und der wirtschaftlichen Not geprägt war.

Der Historische Kalender 2020 der Bürgerstiftung Bad Ems kann voraussichtlich ab Ende August zu einem Preis von 15 Euro erworben werden. Der Erlös aus dem Verkauf wird vollständig für die vielfältigen Aufgaben der Bürgerstiftung eingesetzt.

Sonntag, 28. Juli 2019

Fischereiverein Bad Ems unterstützt die Bürgerstiftung Bad Ems

Bild (Bürgerstiftung):
Die Bürgerstiftung Bad Ems freut sich über die Unterstützung des Fischereivereins Bad Ems. (Stiftungsratsvorsitzender Günter Wittler, Fischereivereinsvorsitzender Kurt Zöller, Patrik Oster und Roger Best)
Der Bad Emser Fischereiverein konnte der Bürgerstiftung Bad Ems eine Spende von 400,-- Euro überreichen. Die Petrijünger hatten auf ihrer Teichanlage ein kleines Fest gefeiert und beschlossen, den Erlös der Bürgerstiftung Bad Ems zu stiften.

Die Mitglieder des Fischereivereins Bad Ems hatten beschlossen den Erlös aus dem Verkauf von Forellen am Himmelfahrtstag der Bürgerstiftung Bad Ems zu spenden. Damit auch ein größerer Betrag erzielt werden konnte, hatte man die Mitglieder des Taunusclubs Bad Ems zum Essen an die Teichanlage des Fischereivereins eingeladen. Die Fischer hatten alles aufs Beste vorbereitet und die Forellen mit leckeren Bratkartoffeln fanden zahlreiche begeisterte Abnehmer. Wer rechtzeitig bestellt hatte, konnte zudem auch noch geräucherte Forellen mit nach Hause nehmen.

Die Gäste des Fischereivereins bedankten sich für die Gastfreundschaft des Fischereivereins. Diese Aktion, so meinten alle Beteiligten, sei ein gutes Beispiel für eine positive Zusammenarbeit von Bad Emser Vereinen. Der Vorsitzende des Stiftungsrates der Bürgerstiftung, Günter Wittler, freute sich in zweifacher Hinsicht über die gelungene Veranstaltung. „Da haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, meinte Wittler. „Wir haben den Mitgliedern des Taunusclubs einen schönen Wanderabschluss beschert und gleichzeitig eine finanzielle Unterstützung für die Bürgerstiftung Bad Ems erwirtschaftet.“

Der Vorsitzende des Fischereivereins, Kurt Zöller, konnte dann auch nach der Schlussabrechnung den stolzen Betrag von 400 Euro überreichen. D
ie Spende werde für die satzungsgemäßen Aufgaben der Bürgerstiftung verwendet, sicherte die Bürgerstiftung zu. Man freue sich ganz besonders, dass auch Bad Emser Vereine die Aktivitäten der Bürgerstiftung finanziell und ideell unterstützen. Dies sei ganz im Sinne der Bürgerstiftungsidee, bei der es darum gehe bürgerschaftliches Engagement breit zu unterstützen. Die Einladung zum traditionellen Fischerfest am zweiten September-Wochenende sei zudem eine gute Möglichkeit, sich für diese Unterstützung zu bedanken.

Montag, 22. Juli 2019

HERKUNFT – HEIMKUNFT eine literarische Lesung


Michael Dombek, Renate Luig, Bernhard Nellessen, und Lutz Brenner
Zu einer literarischen Spurensuche mit Texten der Weltliteratur sind alle kulturinteressierten Menschen in Bad Ems eingeladen. Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz findet am Donnerstag, 15. August 2019, um 19 Uhr, in der Kapelle Maria Königin in Bad Ems eine literarische Lesung mit Orgelbegleitung statt. Der Erlös der Veranstaltung ist für die Bürgerstiftung Bad Ems vorgesehen.

Der Kultursommer Rheinland-Pfalz steht in diesem Jahr unter dem Motto „Heimat / en“. Die Veranstaltung in Bad Ems beschäftigt sich mit den Fragen woher wir kommen und wohin uns unser Weg führt. Dabei soll der Begriff „Heimat“ aus verschiedenen Blickwinkeln näher betrachtet werden. Zu der musikalischen Lesung zum Thema „HERKUNFT – HEIMKUNFT“ werden Texte aus der Weltliteratur und Texte aus der heimatlichen Region professionell vorgetragen. Umrahmt werden die Lesungen von Orgelimprovisationen auf der Schöler-Orgel.

Renate Luig (Mainz), Michael Dombek (Höhr-Grenzhausen) und Bernhard Nellessen (Mainz) sind die literarischen Lotsen, die mit ausgewählten Texten das Publikum fesseln und zum nachdenken bewegen wollen. Lutz Brenner wird die Lesungen mit Improvisationen an der historischen Schöler-Orgel musikalisch begleiten. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 15. August 2019, um 19 Uhr, in der Kapelle Maria Königin in Bad Ems (Wintersbergstraße 6) statt. Für das leibliche Wohl der Gäste ist selbstverständlich gesorgt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, die Veranstalter würden sich über Spenden für die Bürgerstiftung Bad Ems sehr freuen.

Bürgerstiftung Bad Ems freut sich über Unterstützung

Die Bürgerstiftung Bad Ems freut sich über die Unterstützung des Ehepaares Kutscher aus Bad Ems. (Günter Wittler, Ehepaar Kutscher, Anny Neusen und Wilhelm Augst)
Das Bad Emser Ehepaar Kutscher konnte in diesem Jahr den 40. Jahrestag seines Yachthafens in Bad Ems feiern. Die Jubilare hatten dazu Freunde und Kunden eingeladen, um diesen Anlass zu feiern. Dabei wurden 271 Euro zu Gunsten der Bürgerstiftung Bad Ems gespendet.

Manfred Kutscher und seine Frau Hella hatten vor 40 Jahren den Yachthafen Bad Ems in Betrieb genommen. Die sehr schön an der Lahn gelegene Anlage wurde in diesen vier Jahrzehnten von sehr vielen Hobbyschiffern genutzt. Aus Anlass des Jubiläums hatte das Ehepaar Kutscher seine Gäste gebeten, keine Geschenke zu machen, sondern die zahlreichen Aktivitäten der Bürgerstiftung Bad Ems mit einer Spende zu unterstützen.

Stiftungsvorstandsvorsitzender Wilhelm Augst bedankte sich beim Ehepaar Kutscher für die gute Idee und natürlich auch für die finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung. Augst sagte zu, die Spende für die satzungsgemäßen Aufgaben der Bürgerstiftung zu verwenden. Die Bürgerstiftung freue sich sehr, so Augst weiter, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger die Bürgerstiftung finanziell und ideell unterstützen. Dies sei ganz im Sinne der Bürgerstiftungsidee, bei der Bürgerinnen und Bürger für ihre Stadt aktiv werden. Dabei könnten die Spenderinnen und Spender vor Ort auch überprüfen, was mit ihren Spenden bewirkt werde.

Donnerstag, 11. Juli 2019

Bürgerstiftung unterstützt Ferienmaßnahme mit 500 Euro

Günter Wittler, Günter Schütz, Norbert Lemler (Bürgerstiftung), Achim Hopfenmüller, Wolfgang Dressler (Arbeiterwohlfahrt), Anny Neusen und Wilhelm Augst (Bürgerstiftung)

Seit 62 Jahren führt die Arbeiterwohlfahrt in Bad Ems während der Sommerferien Stadtranderholungen für Kinder durch. In diesem Jahr feiert die Wohlfahrtsorganisation zudem ihren 100. Geburtstag. Die Bürgerstiftung Bad Ems hat seit ihrer Gründung die Stadtranderholung regelmäßig unterstützt. In diesem Jahr konnten sich die Organisatoren der Stadtranderholung über einen Zuschuss von 500 Euro freuen.

Die Abordnung der Bad Emser Bürgerstiftung wurde im Ferienlager der Arbeiterwohlfahrt vom Betreuerteam und von den Kindern mit einem großen Hallo begrüßt. Die Mitglieder von Stiftungsrat und Stiftungsvorstand hatten einen Scheck über 500 Euro für die Stadtranderholung 2019 dabei. AWO-Vorsitzender Achim Hopfenmüller bedankte sich für die finanzielle Unterstützung. Aber die Bürgerstiftung hatte noch eine Überraschung dabei. Man wolle sich , so Stiftungsvorsitzender Wilhelm Augst, zusätzlich zu der finanziellen Unterstützung, auch bei allen Helferinnen und Helfern für das große Engagement persönlich bedanken. Daher wurden alle Aktiven zu einem Dankeschön-Essen im Herbst des Jahres eingeladen.

Der Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Bad Ems und Leiter des Ferienlagers, Achim Hopfenmüller, bedankte sich für die regelmäßige Unterstützung der Ferienmaßnahme und gab einen kurzen Überblick über die Aktivitäten in der Stadtranderholung. Rund 130 Kinder werden in den drei ersten Wochen der Sommerferien von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern betreut. Die Arbeiterwohlfahrt will damit insbesondere berufstätige Eltern entlasten, denen nicht soviel Jahresurlaub zur Verfügung steht, um den Familiennachwuchs in den Ferien zu betreuen.

Wilhelm Augst, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes, lobte das großartige Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ausdrücklich. „Es ist“, so Augst, „keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen einen großen Teil ihres Urlaubes oder ihrer Freizeit für andere Menschen opfern“. Deshalb sei es auch für die Bürgerstiftung Bad Ems eine Selbstverständlichkeit, dieses besondere Engagement für die Allgemeinheit zu unterstützen.

Die Abordnung der Bürgerstiftung konnte sich im Anschluss an die Scheckübergabe von den zahlreichen Aktivitäten in der Stadtranderholung überzeugen. Besonders kreativ sind die Kinder beim Bau ihrer kleinen Häuser im Hüttendorf aus alten Holzpaletten. Daneben sind natürlich auch sportliche Aktivitäten im täglichen Ablauf der Kinderfreizeit eine Selbstverständlichkeit.