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Mittwoch, 25. November 2015
Die Bürgerstiftung Bad Ems beteiligt sich mit einem Stand am verkaufsoffenen 1. Advent-Sonntag in der Römerstraße
Mit dem diesjährigen Historischen Kalender „Verschwundene Orte - Vergessen Plätze“ hat die Bürgerstiftung Bad Ems ganz offensichtlich den Publikumsgeschmack richtig getroffen. Die erste größere Auflage war schon in wenigen Wochen vergriffen, und auch zwei Nachlieferungen sind fast vollständig verkauft. Deshalb hat sich die Bürgerstiftung zu einer nochmaligen Nachbestellung einer kleineren Auflage des Kalenders entschlossen.
Diese nunmehr dritte Nachlieferung des Historischen Kalenders 2016 soll bis zum 27. November 2015 ausgeliefert werden. Damit steht sie auch für den Verkaufsstand der Bürgerstiftung am 1. Advent-(Sonntag, 29. November) von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr vor der Buchhandlung Adam in der Römerstraße zur Verfügung. An diesem, in Bad Ems verkaufsoffenen Sonntag, kann der Historische Kalender erworben werden. Die Aktiven der Bürgerstiftung Bad Ems stehen dabei natürlich auch für allgemeine Auskünfte rund um die Bürgerstiftung zur Verfügung.
Nach dem verkaufsoffenen Sontag kann der Historische Kalender 2016 noch in den Buchhandlungen Adam und Meckel, sowie im Kur- und Stadtmuseum erworben werden. Wer also noch ein kleines Weihnachtsgeschenk sucht, dem ist der gelungene Kalender nur zu empfehlen.
Wegen des großen Interesses an dem Kalender, plant die Bürgerstiftung außerdem zur Information zusätzlich eine Wanderung auf den Spuren der Kalenderblätter. Dabei werden von den Redaktionsmitgliedern ergänzende Informationen gegeben. Daneben werden weitere interessante Abbildungen zu den einzelnen Kalendermotiven gezeigt. Der Temin ist schon festgelegt: Samstag, der 16. Januar 2016 mit Start voraussichtlich um 14 .00 Uhr. Nähere Einzelheiten werden von der Bürgerstiftung noch rechtzeitig veröffentlicht.
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Bürgerstiftung Bad Ems
Montag, 16. November 2015
Bürgerstiftung feiert ihren 5. Geburtstag
Die Bürgerstiftung Bad Ems besteht nun seit 5 Jahren. Anlass genug, auf die vergangenen Jahre zurückzublicken und einen Blick in die Zukunft zu wagen. Neben Stifterinnen und Stiftern hatten sich viele weitere Personen in Häckers Kurhotel eingefunden, die die Bürgerstiftung unterstützen. Prominenteste Gäste waren der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, und der Landrat des Rhein-Lahn-Kreises Frank Puchtler.
Der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Bad Ems, Ottmar Canz, gab einen beeindruckenden Überblick über die Aktivitäten der noch jungen Bürgerstiftung. In den vergangenen fünf Jahren wurden zahlreiche Projekte, Initiativen und Vereine von der Bürgerstiftung finanziell und ideell unterstützt. Die Schwerpunkte lagen dabei in den Bereichen Jugendarbeit, Kulturförderung, Denkmalschutz und Heimatgeschichte. Canz zitierte aus seiner Rede bei der Gründung der Bürgerstiftung, in der er auf die Beweggründe und Ziele hinwies, die zur Gründung der Bürgerstiftung geführt haben. „In Zeiten knapper kommunaler Kassen“, so Canz, „muss verstärkt ehrenamtliches Engagement das kommunale Gemeinwesen unterstützen“. Die Stifterinnen und Stifter der Bürgerstiftung seien Menschen, die sich für ihre Heimatstadt engagieren und dort aktiv werden, wo die öffentliche Hand nicht weiterhelfen könne.
In seiner Festrede griff Innenminister Roger Lewentz diese Gedanken auf. Als Innenminister sei er in Rheinland-Pfalz für das Stiftungswesen zuständig, und es zeige sich tagtäglich, dass die Gemeinschaft der Menschen im Land auf ehrenamtliches Engagement nicht verzichten könne. Aus aktuellem Anlass verwies der Minister auf die großen Anforderungen, die durch die große Zahl von Flüchtlingen auf die Allgemeinheit zugekommen seien. „Ohne die riesige ehrenamtliche Unterstützung“, so Roger Lewentz weiter, „wäre diese Herausforderung kaum zu bewältigen“. Es sei ihm daher ein besonderes Bedürfnis, dieses bürgerschaftliche Engagement zu würdigen. In Bezug auf die Bürgerstiftung wies Lewentz darauf hin, dass die Bürgerstiftung Bad Ems eine von 11 Bürgerstiftungen im Land sei. Die Aktivitäten in den ersten fünf Jahren seien beeindruckend, und er würde sich freuen, wenn im Land Rheinland-Pfalz noch mehr Bürgerstiftungen gegründet würden. Die Bürgerstiftung Bad Ems habe hier Vorbildliches geleistet, attestierte der Innenminister den anwesenden Stifterinnen und Stiftern.
Wilhelm Augst, Vorsitzender des Stiftungsrates, ging in seiner Rede ebenfalls auf die Aktivitäten der Bürgerstiftung ein. In den vergangenen Jahren habe die Stiftung ihr Stiftungskapital mehr als verdoppelt. Leider seien aber die Zinsen zurzeit so gering, dass man mit diesen Erlösen kaum etwas bewegen könne. Es sei daher umso erfreulicher, betonte Augst, dass neben Zustiftungen auch viele Spenden bei der Stiftung eingehen und durch eigene Aktivitäten, wie zum Beispiel den Kalenderverkauf, finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden konnten. In den fünf Jahren seien dies ca. 70.000 Euro gewesen, darunter auch viele zweckgebundene Spenden, die ohne Abzüge für die vorgegebenen Zwecke eingesetzt wurden.
Im Rahmen der Festveranstaltung konnte die Bürgerstiftung Bad Ems auch ihren 50. Stifter aufnehmen. Der Bad Emser Günter Schütz erhielt von der Bürgerstiftung eine Urkunde und Stiftungsvorstandsvorsitzender Ottmar Canz forderte die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Ems auf, es Günter Schutz nachzumachen.
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Bürgerstiftung Bad Ems
Montag, 9. November 2015
Bürgerstiftung Bad Ems übergibt Spenden in Höhe von 3.450 Euro an Bad Emser Vereine
Gleich drei Bad Emser Institutionen und Initiativen konnten sich über Zuschüsse der Bürgerstiftung Bad Ems freuen. Der Förderverein der Malbergbahn bekam 3.000 Euro, der Kulturverein Lichtblick 200 Euro und der Bartholomäusmarktverein erhielt 250 Euro.
Die Bürgerstiftung Bad Ems hatte sich entschlossen, die Renovierung der Talstation der Malbergbahn mit einem deutlichen Zuschuss zu unterstützen. Nachdem die Bürgerstiftung dem Förderverein der Malbergbahn bereits eine zweckgebundene Spende von 20.000 Euro überreichen konnte, erhöhte man jetzt nochmals diese Summe um 3.000 Euro aus Mitteln der Stiftung. Der Vorsitzende des Vorstandes der Bürgerstiftung, Ottmar Canz, begründete diese deutliche Förderung mit den hervorragenden Aktivitäten des Fördervereins der Malbergbahn unter ihrem Vorsitzenden Dr. Günter Schlosser. In der anschließenden Führung durch die neugestaltete Talstation konnten sich die Verantwortlichen der Bürgerstiftung davon überzeugen, dass ihre Zuschüsse auch sinnvoll eingesetzt wurden.
Der Kulturverein Lichtblick konnte sich über einen Zuschuss von 200 Euro freuen. Sigrid Dilba, vom Verein Lichtblick e.V., bedankte sich für die Unterstützung durch die Bürgerstiftung. Auch Bernd Geppert, Vorsitzender des Bartholomäusmarktvereins, freute sich nicht minder über die Unterstützung der Kettcargruppe in Höhe von 250 Euro. Der Betrag für die Kettcargruppe stammte im Übrigen aus zweckgebundenen Spenden von Bürgerinnen und Bürgern an die Bürgerstiftung Bad Ems.
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Bürgerstiftung Bad Ems
Samstag, 7. November 2015
Förderung für Jungmusikerinnen und Jungmusiker der Bad Emser „Roten Husaren“ und für den Förderverein der Ernst-Born-Schule
Einen besonders großen Andrang gab es bei einer Probe der jungen Musikerinnen und Musiker der „Roten Husaren“. Am Probennachmittag hatten sich nicht nur die Jugendlichen, sondern auch Verantwortliche der „Roten Husaren“ und des Fördervereins der Ernst-Born-Schule in den Räumlichkeiten der Ernst-Born-Schule versammelt.
Die große Versammlung hatte einen besonderen Hintergrund. Die Bürgerstiftung Bad Ems hatte für zweckgebundene Spenden zu Gunsten der Jugendarbeit des Bad Emser Musikvereins „Rote Husaren“ gesammelt. Diese Spenden sollten am Probentag der Jugendlichen in der Ernst-Born-Schule übergeben werden. Der Vorsitzende des Vorstandes der Bürgerstiftung Bad Ems, Ottmar Canz, und der Vorsitzende des Stiftungsrates, Wilhelm Augst, waren erschienen, um Spendenschecks an die beiden Vereine zu übergeben. So bekamen die „Roten Husaren“ einen Scheck über 300 Euro und der Förderverein der Ernst-Born-Schule einen Betrag von 200 Euro für die Jugendarbeit.
Die Vertreter der Bürgerstiftung betonten bei diesem Termin erneut, dass die Jugendarbeit einen Schwerpunkt bei den Förderungen der Bürgerstiftung darstelle. So würden viele Spender und Stifter zweckgebundene Spenden gerade für diesen Förderschwerpunkt geben. Die Bürgerstiftung freue dies besonders und diese zweckgebundenen Spenden würden auch ohne Abstriche weitergegeben.
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Bürgerstiftung Bad Ems
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Bürgerstiftung Bad Ems unterstützt Neugestaltung der Max-Jacob-Kultur-Passage
Die Neugestaltung der Max-Jacob-Kultur-Passage in Bad Ems macht Riesenfortschritte. Dank des künstlerischen Engagements der Schülerinnen und Schüler der Bad Emser Schulen und der Jugendlichen aus dem Jugendzentrum Bad Ems wurde die bisher eher vernachlässigte Passage zwischen Römerstraße und Marktplatz Wipsch neu gestaltet. Die Bürgerstiftung Bad Ems hat die Aktion finanziell massiv unterstützt.
Die östliche Passage zwischen Römerstraße und Marktplatz Wipsch hat die letzten Jahre in einem „Dornröschen-Schlaf“ verbracht. Der Durchgang wurde von den Bürgerinnen und Bürgern kaum angenommen und hatte bisher ein schlechtes Image. Günter Schmitt, ehemaliger Lehrer an der Realschule Plus in Bad Ems, hatte sich dafür eingesetzt, dass die Passage nach dem gebürtigen Bad Emser Puppenspieler Max Jacob benannt wurde. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Die Bürgerstiftung hatte bereits vor der Namensgebung Überlegungen zur Neugestaltung der Passage in eine Kultur-Passage angestellt. So wurde schließlich aus der geplanten Max-Jacob-Passage eine Max-Jacob-Kulturpassage, in der nicht nur die Kunstfigur des „Kasper“ ihren Platz findet, sondern ein besonderer Ort der bildenden Kunst entstanden ist.
Die Gestaltung der neuen Kultur-Passage sollte aber nicht einfach an einen Künstler „vergeben“ werden. Günter Schmitt konnte die Bad Emser Schulen und das Jugendzentrum für seinen Plan begeistern, die neue Passage durch die Jugendlichen gestalten zu lassen. Die Kinder und Jugendlichen sollten „ihre Passage“ selbst aktiv gestalten und sich damit in der Öffentlichkeit präsentieren. Eine tolle Idee, die von den Verantwortlichen der Bürgerstiftung Bad Ems sofort aufgegriffen wurde. Die Bürgerstiftung erklärte sich bereit, dieses Jugend- und Kulturprojekt finanziell zu unterstützen.
Die Jugendlichen haben in den letzten Monaten sehr beeindruckende Kunstwerke geschaffen, die nun in der Max-Jacob-Kulturpassage installiert wurden. Bei der offiziellen Eröffnung erläuterten die Jugendlichen ihre Werke. Alle, die bei diesem Ereignis dabei waren, spürten, dass die Bad Emser Jugendlichen etwas ganz Besonderes geschaffen haben. Der Stolz der jugendlichen Künstler ist völlig gerechtfertigt und verdient eine hohe Anerkennung. Mit Hilfe des städtischen Bauhofes, dem an dieser Stelle auch ein besonderes Lob gebührt, konnten die außerordentlich kreativen Kunstwerke in der Passage installiert werden.
Günter Schmitt kündigte an, dass die derzeitigen Installationen nur den Anfang sind. Im nächsten Jahr soll die Max-Jacob-Kulturpassage weiter ausgebaut werden. Schmitt forderte die Anwesenden und die Öffentlichkeit auf, diese vorbildlichen Aktivitäten auch finanziell zu unterstützen. Wer die Gestaltung mit unterstützen wolle, der könne durch zweckgebundene Spenden an die Bürgerstiftung Bad Ems einen Beitrag zur Neugestaltung leisten und damit auch das außerordentliche Engagement der Kinder und Jugendlichen belohnen und fördern.
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Bürgerstiftung Bad Ems
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Bürgerstiftung Bad Ems beteiligte sich mit Infostand am Verkaufsoffenen Sonntag in Bad Ems
Im Rahmen des Verkaufsoffenen Sonntages aus Anlass des Schaufensterwettbewerbes war die Bürgerstiftung Bad Ems mit einem Informationsstand in der Römerstraße vor der Buchhandlung Adam vertreten. Dort verkauften die Aktiven der Bürgerstiftung den neuen Historischen Kalender für das Jahr 2016. Die Verkaufserlöse tragen unter anderem zur Finanzierung der Projekte der Bürgerstiftung Bad Ems bei.
Die Bürgerstiftung hat in diesem Jahr bereits mehrere Projekte und Initiativen in Bad Ems unterstützt. So hat die Bürgerstiftung die Erstellung eines Denkmals für sogenannte „Sternenkinder“ auf dem Bad Emser Friedhof finanziell unterstützt. Ein Schwerpunkt der Förderung lag daneben im Bereich Jugendarbeit. Eine finanzielle Förderung erhielten die Kita Eisenbach für den Bau eines Wasserspielplatzes, das Jugendzentrum und die Stadtranderholung der Arbeiterwohlfahrt sowie die Kindertagesstätten Play und Fun und die beiden kirchlichen Einrichtungen. Auch die Stadtbücherei wurde unterstützt, um künftig eine E-Book-Ausleihe zu realisieren. Das Bad Emser Bergbaumuseum bekam eine namhafte finanzielle Unterstützung für die Erweiterung seiner Gleisanlage. Dies sind nur einige Beispiele von Projekten, die von der Bürgerstiftung mitfinanziert wurden.
Zur Finanzierung dieser Maßnahmen trägt u.a. der Verkauf des Historischen Kalenders bei. Die Bürgerinnen und Bürger von Bad Ems können auch weiterhin mit dem Kauf des Historischen Kalenders Bad Ems 2016 mit Thema „Verschwundene Orte – Vergessene Plätze“ dieses Engagement unterstützen.
Der Historische Kalender 2016 kann auch weiterhin in den Bad Emser Buchhandlungen Elisabeth Adam (Römerstr. 51) und Meckel (Römerstr. 59) in der Boutique M1 (Marktstr. 1)) sowie bei Le Goût (Römerstr. 5) zu einem Preis von 15 Euro gekauft werden. Der Kalender kann außerdem in der Touristeninformation am Bad Emser Hauptbahnhof und während der Öffnungszeiten im Stadtmuseum erworben werden. Interessenten können den Kalender auch direkt beim Vorsitzenden des Vorstandes der Bürgerstiftung Bad Ems, Ottmar Canz, Schifflerweg 14 (Tel. 02603-6305) erhalten.
Die Bürgerstiftung hat in diesem Jahr bereits mehrere Projekte und Initiativen in Bad Ems unterstützt. So hat die Bürgerstiftung die Erstellung eines Denkmals für sogenannte „Sternenkinder“ auf dem Bad Emser Friedhof finanziell unterstützt. Ein Schwerpunkt der Förderung lag daneben im Bereich Jugendarbeit. Eine finanzielle Förderung erhielten die Kita Eisenbach für den Bau eines Wasserspielplatzes, das Jugendzentrum und die Stadtranderholung der Arbeiterwohlfahrt sowie die Kindertagesstätten Play und Fun und die beiden kirchlichen Einrichtungen. Auch die Stadtbücherei wurde unterstützt, um künftig eine E-Book-Ausleihe zu realisieren. Das Bad Emser Bergbaumuseum bekam eine namhafte finanzielle Unterstützung für die Erweiterung seiner Gleisanlage. Dies sind nur einige Beispiele von Projekten, die von der Bürgerstiftung mitfinanziert wurden.
Zur Finanzierung dieser Maßnahmen trägt u.a. der Verkauf des Historischen Kalenders bei. Die Bürgerinnen und Bürger von Bad Ems können auch weiterhin mit dem Kauf des Historischen Kalenders Bad Ems 2016 mit Thema „Verschwundene Orte – Vergessene Plätze“ dieses Engagement unterstützen.
Der Historische Kalender 2016 kann auch weiterhin in den Bad Emser Buchhandlungen Elisabeth Adam (Römerstr. 51) und Meckel (Römerstr. 59) in der Boutique M1 (Marktstr. 1)) sowie bei Le Goût (Römerstr. 5) zu einem Preis von 15 Euro gekauft werden. Der Kalender kann außerdem in der Touristeninformation am Bad Emser Hauptbahnhof und während der Öffnungszeiten im Stadtmuseum erworben werden. Interessenten können den Kalender auch direkt beim Vorsitzenden des Vorstandes der Bürgerstiftung Bad Ems, Ottmar Canz, Schifflerweg 14 (Tel. 02603-6305) erhalten.
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Bürgerstiftung Bad Ems
Donnerstag, 24. September 2015
Historischer Kalender 2016 der Bürgerstiftung: „Verschwundene Orte – Vergessene Plätze“ vorgestellt
Die Bürgerstiftung Bad Ems hat ihren neuen Historischen Kalender 2016 mit dem Titel „Verschwundene Orte – Verschwundene Plätze“ im Bad Emser Stadtmuseum offiziell vorgestellt. Der Historische Kalender ist seit September 2015 in Bad Ems erhältlich.
Stiftungsvorstandsvorsitzender Ottmar Canz konnte zur offiziellen Vorstellung des neuen Kalenders der Bürgerstiftung im Stadtmuseum Bad Ems eine große Zahl von interessierten Gästen begrüßen. Canz bedankte sich in seiner Einführungsrede bei den „Machern“ des Kalenders und bei den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren eingereichten Bildern den Kalender erst möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank ging auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtmuseums und den Bad Emser Stadtarchivar Dr. Hans-Jürgen Sarholz. Hier wurde die Bürgerstiftung, wie bereits in den Vorjahren, bei der Erstellung des Historischen Kalenders mit Bildern und Texten, sowie mit hilfreichen Hinweisen unterstützt.
Ottmar Canz bedankte sich ausdrücklich beim Redaktionsteam um Wilhelm Augst. Ein besonderer Dank ging an den Kadenbacher Walter Klippel, der nicht Mitglied der Bürgerstiftung Bad Ems ist, und auch in diesem Jahr seine Arbeitskraft kostenfrei für die Erstellung des Kalenders eingesetzt hatte. Dieses Engagement und die sehr großzügige Unterstützung durch die Firma Heinen und Löwenstein aus Bad Ems stellten sicher, so Ottmar Canz weiter, dass über den Verkauf des Historischen Kalenders ein größerer Geldbetrag für Aktivitäten der Bürgerstiftung in Bad Ems erwirtschaftet werden könne.
Stiftungsratsvorsitzender Wilhelm Augst, der die Redaktion koordinierte und einen Großteil der Redaktionsarbeit übernommen hatte, bedankte sich bei seinen Mitstreitern Christine und Oliver Schonschek, Ralf Reiländer und Peter Weber für deren Mitarbeit. Ein Dank ging außerdem an die Verkaufsstellen in Bad Ems, die den Kalender ohne Provision verkaufen. Eine besondere Herausforderung, so Wilhelm Augst, war die Auswahl der Schlagzeilen aus der Lahnzeitung des Jahres 1916. Kriegsbedingt sei die Presseberichterstattung des Jahres 1916 durch die Kriegsereignisse geprägt gewesen. Das Redaktionsteam habe sich bemüht, eine besonders interessante Auswahl an Schlagzeilen auszuwählen.
Im Anschluss an die offiziellen Reden informierten sich die eingeladenen Gäste über den neuen Kalender. Hierbei wurde sowohl die hohe Qualität der Verarbeitung, als auch die hervorragende grafische Gestaltung ausdrücklich gelobt. Einige Besucher konnten zu „Verschwundenen Gebäuden“ interessante Informationen und Geschichten beisteuern. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass eine größere Anzahl von Kalendern bei diesem Termin verkauft wurden.
Der Historische Kalender 2016 ist seit dem 9. September 2015 in den Bad Emser Buchhandlungen Elisabeth Adam (Römerstr. 51) und Meckel (Römerstr. 59), in der Boutique M1 (Marktstr. 1) sowie bei Le Goût (Römerstr. 5) zu einem Preis von 15 Euro erhältlich. Der Kalender kann außerdem in der Touristeninformation am Bad Emser Hauptbahnhof und während der Öffnungszeiten im Stadtmuseum erworben werden. Interessenten können den Kalender auch direkt beim Vorsitzenden des Vorstandes der Bürgerstiftung Bad Ems, Ottmar Canz, Schifflerweg 14 (Tel. 02603-6305) erhalten. Mit dem Erlös aus dem Verkauf des Kalenders werden Projekte der Bürgerstiftung in Bad Ems unterstützt.
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