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Die Abordnung der Bürgerstiftung Bad Ems konnte einen Förderscheck über 600 Euro an die Arbeiterwohlfahrt übergeben |
Seit
über 60 Jahren führt die Arbeiterwohlfahrt in Bad Ems während der
Sommerferien Stadtranderholungen für Kinder durch. Im Jahre 2020
musste die Maßnahme wegen der Covid-Pandemie ausfallen. In diesem
Jahr wird die Ferienmaßnahme mit neuem Konzept und weniger Kindern
durchgeführt. Die Bürgerstiftung Bad Ems hat seit ihrer Gründung
die Stadtranderholung regelmäßig unterstützt. In diesem Jahr
konnten sich die Verantwortlichen
der Stadtranderholung über einen Zuschuss von 600 Euro freuen.
Die Abordnung der Bad Emser Bürgerstiftung wurde im Ferienlager der Arbeiterwohlfahrt vom AWO- Vorsitzenden Achim Hopfenmüller begrüßt. Er bedankte sich für die finanzielle und ideelle Unterstützung durch die Bürgerstiftung. Hopfenmüller bedankte sich für die regelmäßige Unterstützung der Ferienmaßnahme, die eine wichtige Planungsgrundlage darstelle. Er gab einen kurzen Überblick über die Aktivitäten und die Neuaufstellung der Stadtranderholung in diesem Jahr. Ein solches Ferienlager müsse bereits sehr früh geplant werden. In diesem Jahr habe es aber einen erheblichen Unsicherheitsfaktor gegeben: Die Corona-Pandemie. Man habe sich daher im AWO-Vorstand Gedanken über die neue Form der Stadtranderholung gemacht, da die Familien durch die Beschränkungen in der Pandemie besonders belastet waren. Aus einem Angebot von 14 Einzelaktionen konnten die Kinder für 5 Aktivitäten angemeldet werden. Damit war gesichert, das Ferienlager unter den Corona-Regeln durchzuführen und einer möglichst großen Anzahl von Kindern die Teilnahme zu ermöglichen.
Wilhelm Augst, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes, lobte das großartige Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ausdrücklich. Mit dem neuen Format der Ferienmaßnahme habe man eine gute Wahl getroffen, die die Familien zumindest teilweise entlasten könne.„Es ist“, so Augst, „keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen einen großen Teil ihres Urlaubes oder ihrer Freizeit für andere Menschen opfern“. Deshalb sei es auch für die Bürgerstiftung Bad Ems eine Verpflichtung, dieses besondere Engagement für die Allgemeinheit zu unterstützen.
Die Abordnung der Bad Emser Bürgerstiftung wurde im Ferienlager der Arbeiterwohlfahrt vom AWO- Vorsitzenden Achim Hopfenmüller begrüßt. Er bedankte sich für die finanzielle und ideelle Unterstützung durch die Bürgerstiftung. Hopfenmüller bedankte sich für die regelmäßige Unterstützung der Ferienmaßnahme, die eine wichtige Planungsgrundlage darstelle. Er gab einen kurzen Überblick über die Aktivitäten und die Neuaufstellung der Stadtranderholung in diesem Jahr. Ein solches Ferienlager müsse bereits sehr früh geplant werden. In diesem Jahr habe es aber einen erheblichen Unsicherheitsfaktor gegeben: Die Corona-Pandemie. Man habe sich daher im AWO-Vorstand Gedanken über die neue Form der Stadtranderholung gemacht, da die Familien durch die Beschränkungen in der Pandemie besonders belastet waren. Aus einem Angebot von 14 Einzelaktionen konnten die Kinder für 5 Aktivitäten angemeldet werden. Damit war gesichert, das Ferienlager unter den Corona-Regeln durchzuführen und einer möglichst großen Anzahl von Kindern die Teilnahme zu ermöglichen.
Wilhelm Augst, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes, lobte das großartige Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ausdrücklich. Mit dem neuen Format der Ferienmaßnahme habe man eine gute Wahl getroffen, die die Familien zumindest teilweise entlasten könne.„Es ist“, so Augst, „keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen einen großen Teil ihres Urlaubes oder ihrer Freizeit für andere Menschen opfern“. Deshalb sei es auch für die Bürgerstiftung Bad Ems eine Verpflichtung, dieses besondere Engagement für die Allgemeinheit zu unterstützen.